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Schweinfurter Tageblatt schreibt:

„Glimpse into Motion“ nennt Dennis Dennehy seine Konzerte. Mit seinen Eigenkompositionen möchte er die Zuhörer zu diesem Ein­blick in jegliche Art von Bewegung sei es in einer Zelle, einem Atom, Elektron oder im Zwischenmensch­lichen und Spirituellen“ verleiten. In der Kulturwerkstatt Disharmo­nie entführte er sie in sein Reich aus Philosophie, Liebe und Prob­lembewusstsein.

Mit seinen drei (Linkshänder-) Gitarren auf der Bühne versteht es Dennehy vor allem in. den Instru­mentalkompositionen sein Lebens­gefühl zu übermitteln. Seine philo­sophischen Einflüsse sind deutlich in seinen Stücken zu spüren. In ihnen klingt immer etwas von indi­scher Musik mit (seine modifizierte Gitarre klingt fast wie eine Sitar). Dennehy befasst sich schließlich auch‘ mit der indischen Lehre des Kriya Yoga. Doch auch Fetzen des Rock und Pop blitzen in seinen Gi­tarrenkompositionen immer wieder auf. Und wem er schließlich zur Gitarre singt, kann er ‘seine irisch­britische Herkunft nicht verleugnen. Man glaubt das Flair eines iri­schen Pubs zu erahnen.

Der ... Liedermacher....lässt sich also auf keinen Musikstil fest­legen. Recht eindeutig bezieht er Stellung zu Problemen und Freu­den des Alltags. Er verurteilt Rechtsradikalismus und Drogen­konsum und befasst sich mit dem Phänomen des „Wegsehens“, etwa im Song “The Things we forgot to say“. Doch auch der Liebe mit all ihren Facetten widmet sich Denne­hy ausführlich („Traveling Afar“ und Gustav‘s Kiss“. Diese Denk-anstöße verpackt er oft in eingän­~ge Melodien - mancher Song (etwa „Don‘t go‘) hat das Zeug zum Ohrwurm.

Der ‚irisch-katholisch erzogene“ Brite mit der sympathisch ruhigen Art verarbeitet seine eigenen be­wegten Lebenserfahrungen. Mit dieser Ehrlichkeit lässt sich wohl auch die Begeisterung beim Publikum erklären, das den Abend sicht­lich genoss.  Christoph Thein

Schweinfurter Tageblatt

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Badene Zeitung schreibt:

Kritische Lieder mit netten Melodien: Der Ire Dennis Dennehy begeisterte seine Zuhörer und der Gewölbekeller bot das passende Flair für das Konzert.

Die Burgruine Lichteneck bot am Samstagabend das richtige Flair für den Irischen Lie­dermacher Dennis Dennehy. Das Gitar­renkonzert lockte deshalb auch mehr Leute als erwartet in den heimeligen Gewölbekeller...............

Die Geschichten... in seinen Liedern erzählt, handeln vorn Alltag. Einige hat er selbst erlebt, zu anderen haben ihn Freunde inspiriert.........

........so unterschiedlich wie die Menschen sind, klingen seine komplett selbstge­schriebenen Lieder dann auch. Manche sind melancholisch und traurig, andere schnell und fröhlich. Bei ein paar Stücken verblüfft auch die Diskrepanz zwi­schen Inhalt und Melodie kritische Lieder, so erklärte Dennehy, würde er gerne mit ‚netten Melodien“ unterle­gen.......

...... so waren alle verblufft über die Vielfalt an Klängen.......

die Musik von Dennehy, der auch zum Nachdenken über Themen wie Umweltzerstörung bewegen will, wirken. Zwischen.seinen Liedern sprach er jeweils einige klären­de Worte über seine manchmal doppeldeutigen und kritischen Stücken und die Geschichten, die dahinterstecken.......

 Ob in „Did you Ever“ oder „Sunny days and moonlit nights“, Dennis Dennehy gelang es, die Stimmung seiner Lieder auf sein Publikum zu übertragen.  Hellhörig wurden manche, als bei einem längeren Instrumentalstück auf einmal indische Klinge durch den Gewölbekel­ler hallten - was der fast schon andächti­gen Stimmung aber keiner Abbruch tat.  Patrick Mueller

Badene Zeitung

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Schweinfurter Groschenheft schreibt:

Mit Dennis Dennehy kommt ein englischer Liedermacher, deren Wurzeln in Irland liegen, erstmals in die Disharmonie. Seit 1980 lebt er in Bayern. Seine Musik ist eine Zusammen­stellung einer großen Vielfalt an Melodien und hintergründigen Texten, eine unterhaltsa­me Auswahl an Liedern und instrumentalen Stücken. Die Themen umfassen eigene Erfah­rungen, Liebe, Natur philosophische Ansätze, kurz Gott und die Welt mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachtet.

Schweinfurter Groschenheft

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Saale-Zeitung schreibt:

In seinen Lieder und Instrumentals spiegeln sich die multikulturellen Wanderungen durch Länder, Jahrzehnte und Lebensanschauungen wider

... den eigentlichen musikalischen Weg betrat Dennis Dennehy in seiner Jugend mit dem „Herumklampfen“ auf einer „“One penny guitar“, wie er sagt. Seinen Ein­stieg ins Spielen mit anspruchs­vollen Instrumenten geschah mit einer Six-String. Nach längerem Suchen fand er eine Ibanez We­stern, die mit ihrem extra großen Klangkörper genau den warmen und weichen Ton abgibt, die er für sein Stücke haben möchte

Alles in allem eine interessante Mischung, die sich in seinen Kon­zerten widerspiegelt. Mit Glimpse into Motion sind seine Konzerte umschrieben, was in etwa mit (Ein)-Blick in Bewegung übersetzt werden kann. Damit ist Dennehy offen für neue Einflüsse und neue Richtungen, wobei der irisch-eng­lisch-deutsche Sänger und Song­writer nicht jedem Trend hinterher­läuft. Thematisch, textlich und musilkalisch bleibt er so „in Bewegung“ Klaus Werner

Saale-Zeitung

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Main Post schreibt:

Vielfalt entsteht durch Bewegung:  Gute Kritiken für den irisch-britischen Musiker Dennis Dennehy aus Bad Kissingen

„I present musical pictures“ lautet das künstlerische Credo von Dennis Dennehy, irisch-britischer Sänger und Songwriter mit Wohnsitz in Bad Kissingen. In seinen Liedern und Instrumentals spiegeln sich die multikulturellen Wanderungen durch Länder, Jahrzehnte und Lebensanschauungen wider.

Weil er Links-Händer ist, dreht er die Gitarre, die für Rechtshänder der gebaut ist, einfach um. Natürlich schränkt das sein Griffe-Repertiore etwas ein; es eröffnet ihm aber auch ungeahnte Möglichkeiten. So hat er für die Bassläufe drei Finger übrig. Sein drittes instrumentales  Standbein ist eine American Lakewood Western, deren klassischer Klang der Musik von Dennis Dennehy neue Impulse verlieh. Viele Einflüsse

 So vielfältig wie die Instrumente sind die Musikrichtungen, die er beherrscht. Dennis Dennehy ließ sich beeinflussen von konventioneller klassischer Musik von klassischer indischer Musik. von Folk-Sängern wie Peter, Paul und Mary sowie von fokligen Melancholikern wie Leonard Cohen. Aber auch der Pop hat es ihm angetan: die Beatles oder Searchers, Moody Blues oder The Corrs sind mit Konzert-Elementen vertreten.

Inhaltlich beeinflusst wurde Dennis Dennehy durch Dichter und Philosophen wie Walt Whitman oder Paramahansa Yogananda.  kws

Main Post

 

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