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Wer ist Dennis Dennehy? Ein kurzer Abriss 

Und Sie werden sich zurecht fragen „Wer bin ich?“ Wie sagte doch einst Bob Dylan: „Das ist eine gute Frage!“. Jeden Tag komme ich des Rätsels Lösung aber ein Stückchen näher. 

Lange und gründlich habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, womit ich diese Seite füllen soll. Fakten? Fiktion? Geschichten? Nun ja, habe mich für die Fakten entschieden. Ich werde versuchen, zumindest an der Oberfläche zu kratzen – und andere Oberflächlichkeiten weg zu lassen. Doch nun zu einigen Stationen meines Weges: 

Habe als Löwe im Paddington Hospital in London das Licht der Welt erblickt. Ganz genau, gleich um die Ecke von Paddington Station, dort wo Paddington Bear gefunden wurde. 

Mein Vater kam aus Kanturk, County Cork, Irland – „a place I knew so well“ . Er war auch ein Denis und ließ seinen kleinen Dennis viel Zeit in seinem Heimatort Kanturk verbringen, einem kleinen Farmerdorf in der Nähe von Killarney. Die Jahre, die ich während meiner Jugend dort verbracht habe, gehören zu den glücklichsten und unterhaltsamsten meines Lebens. Es gäbe da so manche Geschichte zu erzählen... 

Meine Mutter betrat erstmals in dem wunderschönen Worcestershire am River Avon in England diesen Planeten. Ihr Heimatort war das äußerst pittoreske Dorf Wyre Piddle, nicht weit entfernt von Piddle-in-the-Hole und North Piddle. Auch dort verbrachte ich viele glückliche Tage mit meinen Großeltern. Denn dort gab’s die besten Fish and Chips der ganzen Welt! Bei meinen Eltern, die erst in London, später in Essex lebten,  blieb ich bis zu meinem 21. Lebensjahr. 

Ich wuchs in Essex auf, und als Teenager begann ich, in einer Theatergruppe und einem Bergsteiger-Club aktiv zu werden. Es folgte ein Hitchhiker-Trip nach Skandinavien, bis nach Lappland, bei Temperaturen von minus 20 Grad. Bepackt mit Rucksack, Zelt, Gitarre und so gut wie keinem Geld hätte ich locker erfrieren können. 

Schließlich verließ ich Essex. Mein Weg führte mich nach Bayern und irgendwan bin zurück nach nord England  in das wunderschöne Ilkley, ein Städtchen in den Yorkshire Dales in Nordengland, zurückgezogen. Ein paar Jahre später wurde der Ruf meine bayerischen Zweitheimat jedoch immer lauter, so das ich in den schönen Kurort Bad Kissingen, zurückkehrte. Mit der Zeit gedieh eine Familie mit drei Söhnen die mittlerweile schon längst ihrer eigenen Wege gehen. 

Nach und nach fing ich während meiner Jugend an, immer intensiver auf meiner Gitarre herum zu Klampfen, irgendwann später konnte ich sogar spielen. Meine erste Gitarre war die Rechtshänder-Gitarre meines Bruders. Ich als alter Linkshänder ließ die Saiten allerdings wie sie waren – drehte einfach die Gitarre um! Jahre später sagte ein Gitarrenlehrer mal zu mir: „Ins Guiness Buch der Rekorde kriegen wir Sie ohne Probleme, aber beibringen kann ich Ihnen nichts, wenn Sie die Saiten falsch herum drauf haben.“ 

Mittlerweile verfüge ich über ein beträchtliches Repertoire an eigenen Songs und Instrumentals, die ich auch live hin und wieder zum Besten gebe    – was immer gut ankommt ! 

Außerdem male ich Aquarelle mit nicht geringem Erfolg. Schauen Sie doch einfach mal in meiner Galerie vorbei! 

Viele Menschen und Charaktere haben mein Denken beeinflusst, vor allem Walt Whitman, in erster Linie aber Paramahansa Yogananda, der lehrt, wie man Gott in diesem Leben durch die Technik des Kriya Yoga finden kann. 

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